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	<description>Jugend im BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland</description>
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		<title>Bluecaching-Camp in Hameln</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 16.-20. Mai 2012 treffen sich alle interessierten und aktiven Blue CacherInnen zum bundesweiten Bluecaching-Camp in Hameln an der Weser. Möchtest du erfahren, wie  es gelingt, mit 50 anderen Blue CacherInnen ein spannendes Blue Cache-Challenge zu entwickeln? Du hast Lust, selbst Teil dieses Großgruppen-Geländespiels zu sein, spannende Wasserrätsel zu entwickeln, mit dem Kanu, dem Fahrrad oder zu Fuß Lösungskoordinaten zu ergattern und dir mit deinem Team am Ende gar die Blue-Cache-Krone aufzusetzen? Auf dem Camp bieten wir euch außerdem zusammen mit der GPS-Agentur GEO°BOUND Hamburg spannende Workshops rund um das Thema Geocaching und GPS an, ihr könnt selbst kreative Blue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/bluecaching.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="bluecaching" src="http://www.bundjugend.de/files/bluecaching.jpg" alt="" width="580" height="382" /></a>Vom <strong>16.-20. Mai 2012</strong> treffen sich alle interessierten und aktiven Blue CacherInnen zum bundesweiten <strong>Bluecaching-Camp in Hameln</strong> an der Weser.</p>
<p>Möchtest du erfahren, wie  es gelingt, mit 50 anderen Blue CacherInnen ein spannendes Blue Cache-Challenge zu entwickeln? Du hast Lust, selbst Teil dieses Großgruppen-Geländespiels zu sein, spannende Wasserrätsel zu entwickeln, mit dem Kanu, dem Fahrrad oder zu Fuß Lösungskoordinaten zu ergattern und dir mit deinem Team am Ende gar die Blue-Cache-Krone aufzusetzen?</p>
<p>Auf dem Camp bieten wir euch außerdem zusammen mit der GPS-Agentur GEO°BOUND Hamburg spannende Workshops rund um das Thema Geocaching und GPS an, ihr könnt selbst kreative Blue Cache-Dosen basteln, Wissensrätsel entwickeln und Hand für bedrohte Wassertiere anlegen.</p>
<p>Die Übernachtung erfolgt in Zelten im wunderschönen Tönnebon-Camp, welches direkt vor den Toren von Hameln an der Weser liegt. Der Camp-Beitrag kostet für dich lediglich <strong>20 Euro</strong> – die Fahrtkosten erstatten wir dir bis zur Höhe des Bahncard 50 Preises.<br />
Das Camp wird von der <a href="../">BUNDjugend</a> und der <a href="http://www.dlrg-jugend.de/aktuelles/uebersicht.html">DLRG-Jugend</a> veranstaltet. Förderer sind die <a href="http://www.michaelottostiftung.de/">Michael-Otto-Stiftung</a> und die <a href="http://www.dbu.de/">Deutschen Bundesstiftung Umwelt</a>.</p>
<p>Zur Anmeldung geht es <a href="http://www.wasserlebnis.de/anmeldeformular-fur-das-bluecaching-camp-vom-16-20-mai-2012-in-hameln/" target="_blank">hier</a>, Anmeldeschluss ist der <strong>15. April 2012</strong>.<br />
Falls ihr weitere Fragen habt, schreibt eine Mail an <a><span id="emoba-5558"><span class="emoba-em">info<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />wasserlebnis<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%77%61%73%73%65%72%6C%65%62%6E%69%73%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />wasserlebnis&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-5558','','','0'); </script></a>.</p>
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		<title>Der Naturtagebuch-Wettbewerb 2012 startet!</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/der-naturtagebuch-wettbewerb-2012-startet/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sind die Bäume kahl, viele Vögel bibbern, anstatt zu zwitschern, und auch an Frühblüher ist nicht zu denken. Stattdessen fiebern alle Kinder der nächsten Schneeballschlacht oder Rodelpartie entgegen. Doch lasst euch nicht täuschen! Der Frühling naht schon und mit ihm erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Ganz gleich, ob im Wald, Garten oder Stadtpark &#8211; es krabbelt, summt, rankt und blüht bald überall! Gibt es eine bessere Gelegenheit, um sich mit Lupe und Notizblock bewaffnet raus in die Natur zu stürzen? Natur entdecken, selbst zwischen dem Bordstein Manfred Mistkäfer, das Maskottchen des Naturtagebuch-Wettbewerbs, ruft alle wissbegierigen Kinder dazu auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/Flyer2012_web.jpg"><img class="wp-image-1661 alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Flyer2012_web" src="http://www.bundjugend.de/files/Flyer2012_web.jpg" alt="" width="258" height="258" /></a>Noch sind die Bäume kahl, viele Vögel bibbern, anstatt zu zwitschern, und auch an Frühblüher ist nicht zu denken. Stattdessen fiebern alle Kinder der nächsten Schneeballschlacht oder Rodelpartie entgegen.<br />
Doch lasst euch nicht täuschen! Der Frühling naht schon und mit ihm erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Ganz gleich, ob im Wald, Garten oder Stadtpark &#8211; es krabbelt, summt, rankt und blüht bald überall!<br />
Gibt es eine bessere Gelegenheit, um sich mit Lupe und Notizblock bewaffnet raus in die Natur zu stürzen?</p>
<p><strong>Natur entdecken, selbst zwischen dem Bordstein<br />
</strong></p>
<p>Manfred Mistkäfer, das Maskottchen des <em>Naturtagebuch</em>-Wettbewerbs, ruft alle wissbegierigen Kinder dazu auf, auf Entdeckungsreise zu gehen und ihre Beobachtungen im eigenen Naturtagebuch für den Wettbewerb 2012 festzuhalten – Kreativität und Forscherdrang sind dabei keine Grenzen gesetzt!<br />
Und es lohnt sich mitzumachen, denn auf jede/n Naturdedektiv/in warten spannende Preise! Also nichts wie los und ab vor die Haustür! Selbst zwischen zwei Bordsteinen gibt es etwas zu entdecken und wenn euch das nicht reicht, dann werdet doch einfach selbst aktiv: Legt ein Beet an, züchtet Schmetterlinge oder verwandelt euer Fensterbrett in ein blühendes Paradies.<br />
Falls ihr mitten in der Stadt wohnt und der nächste Wald kilometerweit entfernt ist, ist dies also kein Problem. Ganz im Gegenteil, denn 2012 ist das Jahr der Stadtnatur und deshalb verleihen wir diesmal einen Sonderpreis für das beste Stadtnaturtagebuch!</p>
<p><strong>Auf Entdeckungstour mit dem Naturtagebuch</strong></p>
<p>Das <em>Naturtagebuch</em> ist ein Naturerlebnis-Wettbewerb der BUNDjugend für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren: Sie sind aufgerufen, alleine oder in Gruppen, die Natur in ihrer Umgebung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und ihre Entdeckungen in einem Naturtagebuch kreativ zu dokumentieren. Hierbei kann geschrieben, gemalt, fotografiert und gebastelt werden. Zusätzlich zum Bundeswettbewerb gibt es in vielen Bundesländern auch <em>Naturtagebuch</em>-Landeswettbewerbe. Einsendeschluss ist in jedem Jahr der 31. Oktober. Im letzten Jahr nahmen fast 2000 Kinder am Wettbewerb teil.</p>
<p>Mit dem Projekt <em>Naturtagebuch</em> möchte die BUNDjugend Kinder an die Natur heranführen und sie zu spannenden Reisen in die Natur anregen. Ein Leitfaden für Pädagogen sowie ausführliches Begleitmaterial für Kinder und Eltern, darunter in diesem Jahr auch eine neue Broschüe zu Natur in der Stadt, sind über die BUNDjugend zu beziehen oder finden sich im Internet unter <a href="http://www.naturtagebuch.de/">www.naturtagebuch.de</a>.<br />
Gleichzeitig erscheint das Manfred Mistkäfer Mitmach-Magazin begleitend zum <em>Naturtagebuch</em>-Wettbewerb. Dort gibt es Basteltipps, Rätsel, Witze, Forschergeschichten, Spiele und jede Menge Spaß!</p>
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		</item>
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		<title>Demonstration &#8220;Wir haben es satt!&#8221; – 23.000 protestieren gegen Agrarpolitik</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/demonstration-wir-haben-es-satt-23-000-protestieren-gegen-agrarpolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der BUNDjugend kamen mehr als 150 junge Menschen aus allen Himmelsrichtungen mit Bus und Bahn angereist. Vielen Dank an alle, die gekommen sind! Ihr seid super! Gemeinsam haben wir dem Schneeregen und den eiskalten Temperaturen getrotzt und bunt kostümiert gemeinsam mit allen anderen Demonstranten ein unmissverständliches Zeichen für eine faire, ökologische Landwirtschaft und gegen Gentechnik, Massentierhaltung und Co. gesetzt! Die &#8220;BUNDjugend kochte&#8221; am 21. Januar 2012 wahrlich: Wir skandierten, verteilten tausend Flyer mit Rezepten an Mitdemonstranten und Passanten und machten selbst als Schweine, Erbsen oder Maiskolben eine gute Figur! Doch viel besser als Worte, können dies Bilder beschreiben. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bundjugend.de/files/10.jpg"><img class="wp-image-1646" style="margin: 5px 10px;" title="10" src="http://www.bundjugend.de/files/10.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a>Von der BUNDjugend kamen mehr als 150 junge Menschen aus allen Himmelsrichtungen mit Bus und Bahn angereist. Vielen Dank an alle, die gekommen sind! Ihr seid super!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gemeinsam haben wir dem Schneeregen und den eiskalten Temperaturen getrotzt und bunt kostümiert gemeinsam mit allen anderen Demonstranten ein unmissverständliches Zeichen für eine faire, ökologische Landwirtschaft und gegen Gentechnik, Massentierhaltung und Co. gesetzt! Die &#8220;BUNDjugend kochte&#8221; am 21. Januar 2012 wahrlich: Wir skandierten, verteilten tausend Flyer mit Rezepten an Mitdemonstranten und Passanten und machten selbst als Schweine, Erbsen oder Maiskolben eine gute Figur!<br />
Doch viel besser als Worte, können dies Bilder beschreiben. Deshalb besucht unsere <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/_bundjugend/sets/72157628998190777/">&#8220;Wir haben es satt!&#8221;-Fotogalerie auf flickr</a></strong>, vielleicht findet sich manch eine_r von euch ja wieder!<strong><br />
</strong>Außerdem könnt ihr unsere Demoforderungen <a href="../files/Aufruf.pdf">hier</a> noch einmal vollständig nachlesen!</p>
<p><em><a href="http://www.bundjugend.de/files/24.jpg"><img class="wp-image-1647 alignright" style="margin: 5px 10px;" title="24" src="http://www.bundjugend.de/files/24.jpg" alt="" width="333" height="220" /></a>&#8220;Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto &#8220;Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie&#8221; zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik. Die Veranstalter werfen der Bundesregierung vor, bei der Reform der EU-Agrarpolitik vor allem Unterstützer und Steigbügelhalter für die Agrarindustrie zu sein, anstatt die Forderungen der Zivilgesellschaft durchzusetzen. Die Agrarzahlungen müssten an ökologische, soziale und Tierschutzkriterien gekoppelt und für Großbetriebe gedeckelt werden, verlangten sie. Sämtliche Subventionen für den Agrarexport seien zu stoppen. Zu der Demonstration hatte ein Bündnis aus über 90 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt-, Tier-,  Verbraucherschutz und Entwicklungszusammenarbeit aufgerufen.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/demonstration-wir-haben-es-satt-23000-verlangen-von-merkel-neuausrichtung-der-agrarpolitik/" target="_blank">Hier gehts zur vollständigen Pressemitteilung vom BUND!</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bundjugend.de/files/wir-haben-es-satt-2012-005_web.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1640" style="margin: 5px 10px;" title="wir-haben-es-satt-2012 005_web" src="http://www.bundjugend.de/files/wir-haben-es-satt-2012-005_web-458x560.jpg" alt="" width="236" height="288" /></a>Bisher unerwähnt blieb bei allem Trubel am Samstag jedoch der Rest des Wochenendes. Schließlich waren sämtliche angereisten BUNDjugendlichen zusammen im KuBiZ (Kultur- und Bildungszentrum) in Berlin-Weißensee untergebracht. Vor und nach der Demo herrschte dort emsiges Treiben. Man diskutierte, gab Verkleidung und Transparenten den letzten Schliff und ja, am Abend wurde auch gemeinsam gefeiert &#8211; einzig allein der Schlaf kam bei den meisten zu kurz.<br />
So wurde das ganze Wochenende nicht nur zu einem vollen Erfolg im Kampf für eine nachhaltige und gerechte Agrarwirtschaft, sondern für die BUNDjugend und ihre Unterstützer ein unvergesslicher Start ins neue Jahr. <em><br />
&#8220;Ich bin total zufrieden und hoffe, dass diesem Wochenende rund um &#8220;Wir haben es satt!&#8221; </em><em>noch viele ähnliche  folgen werden&#8221;</em>, so Niko, der derzeit ein <a href="http://www.bundjugend.de/ueber-uns/freiwilliges-oekologisches-jahr/">Freiwilliges Ökologisches Jahr</a> in der Bundesgeschäftsstelle der BUNDjugend absolviert und gemeinsam mit Amani einen Großteil der Organisation dieses Wochenendes stemmte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die BUNDjugend kocht</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/die-bundjugend-kocht/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugend.de/?p=1613</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;einerseits vor Wut über die oft desaströsen Zustände innerhalb der Agrarwirtschaft, andererseits bieten wir schmackhafte Alternativen zu Genfood und rücksichtsloser Massenproduktion, sobald wir selbst den Herd anwerfen. Die Agrarpolitik bestimmt zu großen Teilen mit, was auf unseren Feldern wächst und was wir auf dem Teller haben. Mit der Festlegung von Standards für die Landwirtschaft, mit Kennzeichnungsregeln etwa für Gentechnik, mit staatlichen Subventionen und mit Zöllen nimmt die Politik Einfluss darauf, was wir essen, wo das Essen herkommt und ob Lebensmittel nachhaltig hergestellt werden – oder eben nicht. Wir wollen eine ökologische und gerechte Landwirtschaft! Wie wir uns das im Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;einerseits vor Wut über die oft desaströsen Zustände innerhalb der Agrarwirtschaft, andererseits bieten wir schmackhafte Alternativen zu Genfood und rücksichtsloser Massenproduktion, sobald wir selbst den Herd anwerfen.</strong></p>
<p>Die Agrarpolitik bestimmt zu großen Teilen mit, was auf unseren Feldern wächst und was wir auf dem Teller haben. Mit der Festlegung von Standards für die Landwirtschaft, mit Kennzeichnungsregeln etwa für Gentechnik, mit staatlichen Subventionen und mit Zöllen nimmt die Politik Einfluss darauf, was wir essen, wo das Essen herkommt und ob Lebensmittel nachhaltig hergestellt werden – oder eben nicht.<strong> Wir wollen eine ökologische und gerechte Landwirtschaft! Wie wir uns das im Detail vorstellen, kannst du in unserer <a href="http://www.bundjugend.de/positioniert/lebensstil-und-ernaehrung/" target="_blank">Ernährungsvision</a> nachlesen.</strong></p>
<p><strong></strong><strong><a href="http://www.bundjugend.de/files/Buju_kocht_logo.jpg"><img class=" wp-image-1601 alignright" style="margin: 5px 10px;" title="Buju_kocht_logo" src="http://www.bundjugend.de/files/Buju_kocht_logo.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></strong><strong>Es gibt viele Gründe, vor Wut zu kochen:</strong> Tierquälerei, Gentechnik im Essen und die Unterstützung der Agrarindustrie mit Steuergeldern. Es gibt genau genommen viel zu viele gute Gründe, um sie hier alle aufzuzählen. Aufgrund unüberschaubarer Strukturen und einem sogenanneten Weltmarkt ist es auch beim Thema Ernährung immer schwieriger geworden, den Überblick zu behalten. So bekommen die Tiere in der Massentierhaltung bei uns Importfuttermittel wie Soja, damit sie schneller fett werden. Für die steigende Nachfrage nach Futtersoja werden in Entwicklungsländern große Regenwaldgebiete abgeholzt und Menschen vertrieben. Gleichzeitig schadet die EU aufgrund falscher Subventionierungen besonders Bauern in Entwicklungsländern, weil mit Dumpingexporten die Märkte des Südens überflutet und regionale Produkte verdrängt werden. Offenbar pfeifen Agrarkonzerne und Lebensmittelspekulanten auf die Folgen ihres Treibens für Menschen, Tiere und Natur. Sie verschärfen Hungerkrisen und den menschengemachten Klimawandel.</p>
<p><strong></strong><strong><strong><strong><a href="http://www.bundjugend.de/files/Wir-haben-es-satt.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Wir haben es satt" src="http://www.bundjugend.de/files/Wir-haben-es-satt-458x560.jpg" alt="" width="220" height="269" /></a></strong></strong>Was Du tun kannst:</strong></p>
<p>Werde selbst aktiv und pack das Übel an der Wurzel! Wie? Das ist leichter, als du vielleicht denkst.  Am Ende entscheiden nämlich wir Konsumenten darüber wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Mit unserer Wahl vor dem Einkaufsregal bestimmen wir die Nachfrage und können so die Industrie zwingen, uns auf dem Weg hin zu einer fairen, ökologischen und nachhaltigen Landwirtschaft  zu folgen. Wie, wo und was du einkaufst kann also viel zum Guten wenden! Doch was gilt es dabei zu beachten und kann man noch ein Stückchen weiter über den Tellerrand schauen?</p>
<p>Im Folgenden haben wir einige Tipps &amp; Beispiele für dich zusammengestelt:</p>
<p><strong>Die kleine Siegelkunde<br />
</strong></p>
<p>Es fällt viel leichter, die vielen Ratschläge zu befolgen, wenn man über Lebensmittelkennzeichnungen Bescheid weiß. So wird im Idealfall schnell ersichtlich, unter welchen Bedingungen das jeweilige Produkt hergestellt wurde. Hier deshalb für euch ein kleiner Crashkurs in punkto Gütesiegeln:</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" 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alt="" width="70" height="59" />Das <a title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.bio-siegel.de/" target="_blank">Bio-Siegel</a> ist das staatliche Kennzeichen für Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung und Produktion. Seine Grundlage bildet die EG-Öko-Verordnung.</p>
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<p><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Europäisches BIO-Siegel" src="http://www.bund.net/uploads/pics/logo-biosiegel-europa-70.png" alt="Europäisches BIO-Siegel" width="70" height="47" />Seit Juli 2010 gibt es das einheitliche europäische Siegel welches das deutsche BIO-Siegel nach und nach ersetzt. Momentan sind häufig beide Siegel nebeneinander auf Produkten aufgedruckt.</p>
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<div id="c13219">
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" src="http://www.bund.net/uploads/pics/alle_siegel.jpg" alt="" width="146" height="47" />Die Öko-Anbauverbände garantieren noch strengere Bio-Kriterien als das staatliche Biosiegel: <a href="http://www.bioland.de/" target="_blank">Bioland</a>, <a href="http://www.biokreis.de/" target="_blank">Biokreis</a>, <a href="http://www.biopark.de/" target="_blank">Biopark</a>, <a href="http://www.demeter.de/" target="_blank">Demeter</a>, <a href="http://www.ecovin.de/index.php" target="_blank">Ecovin</a>, <a href="http://www.gaea.de/" target="_blank">Gäa</a>, <a href="http://www.naturland.de/" target="_blank">Naturland</a></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/transfair_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin: 5px 10px;" title="transfair_web" src="http://www.bundjugend.de/files/transfair_web.jpg" alt="" width="70" height="82" /></a>Das <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/">Fairtrade-Siegel</a> kennzeichnet Produkte aus fairem Handel. Somit wird garantiert, dass den Produzenten gerechte Löhne gezahlt werden und bei der Produktion ökologische und soziale Standards eingehalten werden. Die meisten Fair Trade-Produkte stammen aus Ländern der dritten Welt, in denen solche Arbeitsbedingungen keineswegs selbstverständlich sind.</p>
</div>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/ohnegentechnik_1_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1631" style="margin: 5px 10px;" title="ohnegentechnik_1_web" src="http://www.bundjugend.de/files/ohnegentechnik_1_web.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Das deutschlandweit einheitliche  <a href="http://www.ohnegentechnik.org/">&#8220;Ohne Gentechnik&#8221;-Siegel</a> wurde im August 2009 eingeführt. Es kennzeichnet Lebensmittel, bei deren Herstellung auf Gentechnik verzichtet wurde. Leider sind Futterzusatzstoffe von den sonst strengen Regelungen ausgeschlossen. Noch ein Grund mehr tierische Produkte nur in Bio-Qualität zu kaufen, da die Tiere im Ökolandbau nicht mit gentechnisch verändertem Futter ernährt werden dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><strong>Wusstest du schon, das unsere Ernährung die Atmosphäre stärker erhitzt als der gesamte Transportsektor? </strong></strong></p>
<p>Zehn Ratschläge für eine klimafreundliche Ernährung: <strong><br />
</strong></p>
<p><strong><strong><a href="http://www.bundjugend.de/files/10-KKB.jpg"><img class="alignleft" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="10 KKB" src="http://www.bundjugend.de/files/10-KKB.jpg" alt="" width="595" height="436" /></a></strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Was tun, wenn ich nur selten selber koche?</strong></p>
<p>Gerade als Schüler oder Student findet man sich vielleicht öfter in der Mensa wieder anstatt selbst vor dem Herd zu stehen. Dann nützt all das Wissen über Gütesiegel usw. natürlich reichlich wenig: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Aber was ist das und woher kommt es? Ist es frisch, bio und aus der Region? Ein Mensa-Check lohnt sich bestimmt und vielleicht lässt sich der Koch sogar davon überzeugen, dass einmal Fleisch pro Woche auch reicht. Denn beim Auswärts-Essen sind große Mensen eigentlich eine gute Alternative. Sie vernbrauchen verhältnismäßig wenig Energie, indem sie wenige Gerichte für viele Menschen zubereiten.</p>
<p>Vielleicht kannst du ja in deiner Nähe ein vorbildliches Restaurant ausmachen, in dem der fair gehandelte Kaffee mit Ökostrom aufgebrüht wird und alle Gerichte aus Bio-Zutaten gekocht werden. Dies ist allerdings nur die bequeme Lösung, denn solltest du nicht fündig werden, dann ist deine Überzeugungskraft gefragt! Verstrick doch einfach auf den Cafe- oder Restaurantbetreiber in ein Gespräch über Bio-Lebensmittel, Massentierhaltung, Gentechnik, Ökostrom oder was auch immer dir auf der Seele brennt. Oft muss nämlich schlicht Überzeugungsarbeit geleistet werden und diese kann schlimmstenfalls ignoriert werden. Dann heißt es eben&#8230;</p>
<p><strong><strong></strong>&#8230;auf die Straße!</strong></p>
<p>Demonstriert und protestiert für eine saubere und nachhaltige Landwirtschaft! Denn auch die Politik trägt Verantwortung. Wird das Thema Ernährung global betrachtet, stoßen wir mit unserer Konsumentenmacht doch auch an unsere Grenzen&#8230; Die sogenannte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KttpTMUnceM&amp;feature=youtu.be">GAP &#8211; Gemeinsame Agrarpolitik &#8211; der EU</a> ist nur ein Beispiel dafür.</p>
<p><strong>Gegen den Wegwerfwahn!</strong></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/containert.jpg"><img class=" wp-image-1635 alignright" style="margin: 5px 10px;" title="containert" src="http://www.bundjugend.de/files/containert-560x420.jpg" alt="" width="250" height="186" /></a>Während in vielen Teilen der Welt Tausende Menschen hungern und um ihre blanke Existenz bangen, leben wir Europäer häufig im Überfluss. Laut Statistik wurden 2011 im gesamten EU-Raum unglaubliche 89 Millionen Tonnen Lebensmittel in der Tonne. Auf jeden EU-Bürger kommen damit pro Jahr durchschnittlich 180 Kilogramm weggeschmissener Nahrung. Dies ist die Kehrseite von stets prall gefüllten Supermarktregalen und immerfrischen Hochglanzprodukten: Jedes Lebensmittel, das aus der Reihe tanzt, läuft Gefahr, unverzüglich im Müll zu landen. Wirklich nicht mehr essbar ist jedoch nur ein ganz kleiner Teil. Das birgt für uns die Chance, aktiv werden!</p>
<p><strong><em>Containern</em></strong> ist das Stichwort – eine Praxis, die seit einiger Zeit immer breitere Zustimmung findet. Doch was verbirgt sich dahinter? Man durchsucht die Mülltonnen von Supermärkten u.ä. nach noch bedenkenlos verwendbaren Produkten. Es kommt auf den Teller, was sonst unwiderruflich vernichtet worden wäre.<br />
Zunächst mag der Gedanke an Essen aus dem Müllcontainer befremdlich erscheinen, jedoch birgt er eigentlich nur Vorteile: Mit ein wenig Fingerspitzengefühl und Erfahrung fischt man aus den Tonnen ganze Mahlzeiten und zwar ohne einen Cent dafür auszugeben. Oft führt <em>Containern</em> so gleichsam zu einem intensiveren Umgang mit Lebensmitteln und ihrer Haltbarkeit. Doch man spart nicht nur Geld und lernt dazu, sondern rettet auch das ein oder andere Kilo vor dem Ende im riesigen Lebensmittelmüllberg. Die einzigen, die maulen, sind daher die Supermärkte, da das, was bei ihnen aus der Hinterhoftonne geholt wird, natürlich nicht nochmal gekauft wird.<br />
Ihnen sind allerdings rechtlich häufig die Hände gebunden. <em>Containern</em> ist in Österreich vollkommen legal und gilt in Deutschland nur als Diebstahl von Waren im Wert von 0,00 €. Juristische Verfahren sind deshalb sehr selten und werden in aller Regel eingestellt.<br />
Dies ist also ein Weg, um Impulse <strong>gegen den Wegwerf-Wahnsinn</strong>, der sich in unserer Gesellschaft zu verselbstständigen droht, zu setzen.<em></em> Doch fasst euch auch selbst an die Nase und<strong> vermeidet Lebensmittelabfälle in der eigenen Küche. </strong>Hier wird euch geholfen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lovefoodhatewaste.com/">www.lovefoodhatewaste.com &#8211; Hilft euch dabei, selbst weniger wegzuwerfen</a></li>
<li><a href="http://www.lovefoodhatewaste.com/">www.containern.de &#8211; <em>Deutsches Forum, dort kriegt ihr Tipps von alten Hasen</em></a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=x-C6s4WuTQc">&#8220;Containern&#8221; &#8211; <em>Ein kurzer Film von Studenten der Uni Kiel</em></a></li>
</ul>
<p><strong><br />
Tue Gutes und blogge darüber &#8211; &#8220;Mission Vegetable&#8221; &amp; &#8220;Ich wilLauch&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/mission.jpg"><img class="alignright" style="margin: 5px 10px;" title="mission" src="http://www.bundjugend.de/files/mission-560x420.jpg" alt="" width="200" height="151" /></a>Vor zwei Jahren machten 3 FÖJler aus der BUNDjugend Bundesgeschäftsstelle den Selbstversuch: Sie wollten 2 Monate komplett vegan leben. Das Besondere daran ist, dass sie viele ihrer Erlebnisse und Erkenntnisse in zahlreichen Blogeinträgen dokumentiert haben, um sie mit euch zu teilen. Die Blogs findet ihr <a href="http://blog.bundjugend.de/kategorie/aktuelles/veganblog/page/4/">hier</a>! Durchblättern lohnt sich und hilft vielleicht dabei, sich selbst auf eine eigene &#8220;Mission Vegetable&#8221; zu begeben!<br />
Im Folgeversuch &#8220;Ich wilLauch&#8221; ging es nun darum,  3 Wochen lang ausschließlich regional und saisonal zu essen. Willst du auch? Die Ergebnisse findest du <a href="http://blog.bundjugend.de/kategorie/aktuelles/veganblog/page/2/">hier</a>!</p>
<p><strong>Du möchtest noch mehr tun?</strong></p>
<p><strong></strong>Wenn du dich näher mit Konsumkritik beschäftigen oder dem Klimawandel tatkräftig entgegenstellen möchtest, dann sind unsere Projekte<a href="http://www.weltbewusst.org" target="_blank"> WELTbewusst</a> oder <a href="http://www.bundjugend.de/einblick-neues-klima-projekt-der-bundjugend/" target="_blank">about change. Klima leben</a> genau das Richtige für dich. <strong></strong></p>
<p><strong><br />
Bilder</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bundjugend.de/ueber-uns/bilder-galerie/">Fotos der &#8220;Wir haben es satt!&#8221;-Demo 2011</a></li>
</ul>
<p><strong>Rezepte</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bundjugend.de/files/rezepte.jpg">Rezepte vom &#8220;BUNDjugend kocht&#8230;&#8221;-Flyer</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.klimakochbuch.de/index.php?/project/rezepte-gegen-den-klimawandel/">Online-Rezepte aus dem <em>Klimakochbuch</em> inkl. weiterer Buchtipps</a></li>
</ul>
<ul>
<li>ausschließlich vegane Rezepte findet ihr u.a. hier: <a href="http://www.rezeptefuchs.de/">www.rezeptefuchs.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Lesbares</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bundjugend.de/jetzt-im-handel-das-klimakochbuch/">&#8220;Das Klimakochbuch&#8221; &#8211; </a><em><a href="http://www.bundjugend.de/jetzt-im-handel-das-klimakochbuch/">2009 erschienen im KOSMOS Verlag, Hrsg.: BUNDjugend u.a.</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bundjugend.de/besser-iss-das/">&#8220;besser iss das&#8221;</a><em><a href="http://www.bundjugend.de/besser-iss-das/"> &#8211; Ernährungsbroschüre der BUNDjugend und des BUND</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bundjugend.de/food-crash-wir-werden-uns-okologisch-ernahren-oder-gar-nicht-mehr/">&#8220;FOOD CRASH&#8221;</a><em><a href="http://www.bundjugend.de/food-crash-wir-werden-uns-okologisch-ernahren-oder-gar-nicht-mehr/"> &#8211; Eine Rezension zum ernährungspolitischen Buch von Felix zu Löwenstein</a></em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/gentechnik/">www.bund.net &#8211; Gentechnik</a></li>
</ul>
<ul>
<li><em> </em><a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/">www.bund.net &#8211; Landwirtschaft</a></li>
</ul>
<p><strong>Filme &amp; Clips</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VaTWvnvuyd4">&#8220;Fleisch&#8221; &#8211; <em>Ein Animationsfilm von Christian Pauling</em></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://vimeo.com/27150005" target="_blank">&#8220;Die Überfischung der Meere&#8221; &#8211; Animationsfilm von </a><em><a href="http://vimeo.com/27150005" target="_blank">uhs</a><br />
</em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-7738550412129841717"> &#8220;We Feed The World&#8221; &#8211; <em>Ein  österreichischer Dokumentarfilm über Massentierhaltung etc.</em></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.goodfood-badfood.de/">&#8220;Good Food – Bad Food&#8221; &#8211; <em>Ein französischer Dokumentarfilm. Auf der Suche nach &#8220;einer besseren Landwirtschaft&#8221;</em></a></li>
</ul>
<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p>
<p><strong>”Viele Entwicklungen im Agrarbereich halte ich für sehr fragwürdig, oft allerdings gar für fraglos falsch” &#8211; Interview mit Hille aus unserer Bundesjugendleitung</strong></p>
<p><a href="../files/Hille_Sundermeier.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Hille_Sundermeier" src="../files/Hille_Sundermeier-120x180.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Mit <strong>Hille</strong> aus der <strong><em>BuJuLei</em></strong> reden wir in einem kurzen Interview für die Jugendseite des Magazins  “Schrot &amp; Korn” (Ausgabe 1/2012) über die Macht jedes einzelnen Konsumenten, ihre Vision einer nachhaltigen Ernährung und darüber, wie sie den Umgang der BUNDjugend mit dem Thema wahrnimmt.<br />
Wenn du also gerne wissen willst, welche Ratschläge Hille mit auf den Weg geben kann und was du selbst tun kannst, um gemeinsam mit anderen eine “Ernährungswende” anzustoßen, dann kommst du <a href="../viele-entwicklungen-im-agrarbereich-halte-ich-fur-sehr-fragwurdig-oft-allerdings-gar-fur-fraglos-falsch/">hier</a> zum Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bundjugend.de/die-bundjugend-kocht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Claudia Roth nimmt Petition für faire Sportartikel entgegen</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/claudia-roth-nimmt-petition-fur-faire-sportartikel-entgegen/</link>
		<comments>http://www.bundjugend.de/claudia-roth-nimmt-petition-fur-faire-sportartikel-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugend.de/?p=1649</guid>
		<description><![CDATA[Heute überreichten Jutta Wieding und Björn Obmann der &#8220;Grünen&#8221;-Politikerin Claudia Roth als Mitglied der Kommission &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; des DFB die BUNDjugend-Petition &#8220;Die Geschichte des Fußballs&#8221;. Darin forderten über 1100 UnterzeichnerInnen den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) dazu auf gemeinsam mit Hauptsponsor Adidas zur Saison 2012/2013 erstmalig einen fair hergestellten Ligaball zu produzieren und Mindeststandards für die Produktion ihrer Sportartikel zu entwickeln. Im Gespräch zeigte sich Claudia Roth gegenüber unseren Forderungen sehr aufgeschlossen und versprach diese nicht nur in die Kommission zu tragen, sondern auch anderweitig zu verbreiten. Sie lud BUNDjugend-VertreterInnen außerdem zum DFB-Umwelt-Dialogforum ein, welches Mitte März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bundjugend.de/files/1_web_r.jpg"><img class="wp-image-1651 alignright" style="margin: 5px 10px;" title="1_web_r" src="http://www.bundjugend.de/files/1_web_r.jpg" alt="" width="270" height="213" /></a>Heute überreichten Jutta Wieding und Björn Obmann der &#8220;Grünen&#8221;-Politikerin Claudia Roth als Mitglied der Kommission &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; des DFB die BUNDjugend-Petition &#8220;Die Geschichte des Fußballs&#8221;.<br />
Darin forderten über 1100 UnterzeichnerInnen den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) dazu auf gemeinsam mit Hauptsponsor Adidas zur Saison 2012/2013 erstmalig einen fair hergestellten Ligaball zu produzieren und Mindeststandards für die Produktion ihrer Sportartikel zu entwickeln.</p>
<p>Im Gespräch zeigte sich Claudia Roth gegenüber unseren Forderungen sehr aufgeschlossen und versprach diese nicht nur in die Kommission zu tragen, sondern auch anderweitig zu verbreiten. Sie lud BUNDjugend-VertreterInnen außerdem zum DFB-Umwelt-Dialogforum ein, welches Mitte März in Berlin stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bundjugend.de/files/3_web.jpg"><img class="wp-image-1650 aligncenter" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="3_web" src="http://www.bundjugend.de/files/3_web.jpg" alt="" width="580" height="307" /></a><strong></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Mai 2011 startete die BUNDjugend-Kampagne &#8220;Die Geschichte des Fußballs&#8221;:</strong><br />
<strong>Wir fragten beim DFB nach: Was macht einen Ball zum Ligaball? Welche Henne legt ihn? Oder wird er doch von Menschenhand produziert? Wer verdient am Ligaball und wer bezahlt die Rechnung für ihn?</strong></p>
<p><em>Um die riesige Nachfrage nach Sportartikeln zu decken und die Produktionskosten zu senken, produzieren bekannte Hersteller wie Adidas oder Puma über Subunternehmer in Südostasien oder Latein- und Mittelamerika. In sogenannten Weltmarktfabriken werden die Sachen für den europäischen Markt hergestellt.</em></p>
<p><em>Die Näherinnen arbeiten für Mindestlöhne, die zu niedrig sind, um die Familie zu ernähren. In Guatemala erhalten sie 164 Euro im Monat, während der Staat 355 Euro veranschlagt, um eine Familie versorgen zu können. Unbezahlte Überstunden und schlechte Arbeitsbedingungen sind an der Tagesordnung, Gewerkschaftsgründungen werden durch gezielte Kündigungen verhindert und während Adidas Milliarden Gewinne einfährt, bekommen die Näherinnen in El Salvador von den 25 Dollar, die ein Trikot im Verkauf kostet, gerade mal 8 Cent Lohn (0,33%).</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf der Webseite <a href="http://www.die-geschichte-des-fussballs.de">www.die-geschichte-des-fussballs.de</a> findet ihr noch immer den sehenswerten Trickfilm der Kampagne, in dem alte Bekannte wie Kaiser Franz und Poldi auftauchen. Außerdem könnt ihr dort mehr über die Petition und ihren Hintergrund erfahren.</strong></p>
<p><a href="http://www.die-geschichte-des-fussballs.de"><img class="wp-image-1654 aligncenter" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="head_n03" src="http://www.bundjugend.de/files/head_n032.png" alt="" width="580" height="104" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlosung: Gutschein- oder Schürzenjäger?</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/verlosung-gutschein-oder-schurzenjager/</link>
		<comments>http://www.bundjugend.de/verlosung-gutschein-oder-schurzenjager/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugend.de/?p=1643</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Klatschmohn steht angesichts der &#8220;Wir haben es satt&#8221;- Demo ganz im Zeichen von ökologischer und nachhaltiger Ernährung. Unser Gewinnspiel macht da keine Ausnahme und das sogar in zweifacher Hinsicht! Ihr habt diesmal die Wahl, denn wir verlosen: 3 Gutscheine des veganen Onlineshops veganic.de im Wert von je 20 € &#8211; Auf veganic.de findet ihr mutmaßlich alles, was das fleischlose Herz begehrt. Egal ob ihr auf der Suche nach veganen Tintenfischringen, Fruchteis, Salatdressing oder etwas ganz Anderem seid &#8211; bei über 1500 Artikeln, die größtenteils aus biologischem Anbau stammen, werdet ihr sicher fündig. Da eure Bestellung zudem klimaneutral versandt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/yanna_veganic.jpg"><img class="wp-image-1645 aligncenter" style="margin: 5px 10px;" title="yanna_veganic" src="http://www.bundjugend.de/files/yanna_veganic.jpg" alt="" width="583" height="437" /></a></p>
<p>Der neue Klatschmohn steht angesichts der &#8220;Wir haben es satt&#8221;- Demo ganz im Zeichen von ökologischer und nachhaltiger Ernährung. Unser Gewinnspiel macht da keine Ausnahme und das sogar in zweifacher Hinsicht!<br />
Ihr habt diesmal die Wahl, denn wir verlosen:</p>
<ul>
<li><strong>3 Gutscheine des veganen Onlineshops <a href="http://www.veganic.de/">veganic.de</a> im Wert von je 20 €</strong> &#8211; Auf <a href="http://www.veganic.de/">veganic.de</a> findet ihr mutmaßlich alles, was das fleischlose Herz begehrt. Egal ob ihr auf der Suche nach veganen Tintenfischringen, Fruchteis, Salatdressing oder etwas ganz Anderem seid &#8211; bei über 1500 Artikeln, die größtenteils aus biologischem Anbau stammen, werdet ihr sicher fündig. Da eure Bestellung zudem klimaneutral versandt wird, könnt ihr euch reinen Gewissens zurücklehnen und genießen!</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 demoerprobte &#8220;Die BUNDjugend kocht&#8230;&#8221;-Schürzen</strong> &#8211; Sie haben am 21. Januar schon in Berlin für Furore gesorgt und mit einer von ihnen macht ihr sicher auch am Herd stets eine gute Figur!</li>
</ul>
<p><em>Um mitzumachen müsst ihr euch nun also bloß noch entscheiden und dann eine Mail an <span id="emoba-3128"><span class="emoba-em">presse<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%70%72%65%73%73%65%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">presse&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-3128','','','0'); </script> schreiben: Im Betreff entweder &#8220;Veganic&#8221; oder &#8220;Kochschürze&#8221;, je nachdem was euch mehr zusagt!</em><br />
<em> Einsendeschluss ist der 8. Februar, bitte seid so fair und schreibt nur einmal!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Viele Entwicklungen im Agrarbereich halte ich für sehr fragwürdig, oft allerdings gar für fraglos falsch&#8221;</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/viele-entwicklungen-im-agrarbereich-halte-ich-fur-sehr-fragwurdig-oft-allerdings-gar-fur-fraglos-falsch/</link>
		<comments>http://www.bundjugend.de/viele-entwicklungen-im-agrarbereich-halte-ich-fur-sehr-fragwurdig-oft-allerdings-gar-fur-fraglos-falsch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bundjugend.de/?p=1628</guid>
		<description><![CDATA[Mit Hille aus der BuJuLei reden wir in einem kurzen Interview für die Jugendseite des Magazins  &#8220;Schrot &#38; Korn&#8221; (Ausgabe 1/2012) über die Macht jedes einzelnen Konsumenten, ihre Vision einer nachhaltigen Ernährung und darüber, wie sie den Umgang der BUNDjugend mit dem Thema wahrnimmt. Warum ist nachhaltige Ernährung derzeit ein so wichtiges Thema? Weil jeder einzelne von uns durch die Art und Weise sich zu ernähren, die Chance hat, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Selbstverständlich gibt es darüber hinaus noch viele Möglichkeiten sich tiefergehend zu engagieren, aber bereits mit einer bedachten Wahl vor dem Einkaufsregal kann man Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/Hille_Sundermeier.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1629" style="margin: 5px 10px;" title="Hille_Sundermeier" src="http://www.bundjugend.de/files/Hille_Sundermeier.jpg" alt="" width="180" height="269" /></a>Mit Hille aus der <em>BuJuLei</em> reden wir in einem kurzen Interview für die Jugendseite des Magazins  &#8220;Schrot &amp; Korn&#8221; (Ausgabe 1/2012) über die Macht jedes einzelnen Konsumenten, ihre Vision einer nachhaltigen Ernährung und darüber, wie sie den Umgang der BUNDjugend mit dem Thema wahrnimmt.</p>
<p><strong>Warum ist nachhaltige Ernährung derzeit ein so wichtiges Thema?</strong></p>
<p>Weil jeder einzelne von uns durch die Art und Weise sich zu ernähren, die Chance hat, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Selbstverständlich gibt es darüber hinaus noch viele Möglichkeiten sich tiefergehend zu engagieren, aber bereits mit einer bedachten Wahl vor dem Einkaufsregal kann man Einfluss auf den Markt und die Politik nehmen.<br />
Angesichts teilweise unhaltbarer Zustände in allen Bereichen der Lebensmittelproduktion, ist diese Form der aktiven Mitbestimmung bitter nötig geworden.</p>
<p><strong>In welche Richtung soll das führen?</strong></p>
<p>Vermehrter Einsatz von Gentechnik, Massentierhaltung, fortschreitende Industrialisierung &#8211; Viele der aktuellen Entwicklungen im Agrarbereich halte ich für sehr fragwürdig, oft allerdings gar für fraglos falsch.<br />
Es muss also eine schnelle Kehrtwende hin zu einer zukunftsweisenden, nachhaltigen Ernährung vollzogen werden. Meiner Meinung nach reicht es schon drei schlichte Grundsätze zu beherzigen: Wir sollten uns regional, saisonal und nach Möglichkeit vegetarisch ernähren.<br />
Ich sehe auch die EU in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass ökologische und nachhaltig produzierte Lebensmittel zum Standard werden. Außerdem muss gegen die sich abzeichnende Zentralisierung der Landwirtschaft vorgegangen werden. Sie führt dazu, dass die Verbraucher den Bezug zu Lebensmitteln, die sie tagtäglich verspeisen, immer mehr verlieren. Dadurch wird ein Großteil der bereits genannten Probleme erst hervorgerufen.</p>
<p><strong>Was tut die BUNDjugend?</strong></p>
<p>Ich finde, die BUNDjugend geht sehr souverän und konsequent mit dem Thema Ernährung um. Zum Beispiel sind sämtliche unserer Veranstaltungen vegetarisch. Mit Projekten, wie WELTbewusst oder MORGEN LANDE, und natürlich mit dem Klimakochbuch (Kosmos Verlag 2009) gibt es schon viele Angebote der BUNDjugend zu dem Thema, aber die Grenzen sind noch nicht erreicht. Das Thema wird in Zukunft sicher eine noch zentralere Rolle in der Verbandsarbeit einnehmen.<br />
Gerade steht ein neues Projekt in den Startlöchern: &#8220;about change &#8211; Klima leben&#8221; wird sich neben vielen anderen Aspekten eines klimafreundlichen Lebensstils auch dem Thema Ernährung widmen.</p>
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		<title>Mit der BUNDjugend zur &#8220;Wir haben es satt!&#8221;-Demo</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/mit-der-bundjugend-zur-wir-haben-es-satt-demo/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Tierquälerei, Gentechnik im Essen und die Unterstützung der Agrarindustrie mit Steuergeldern &#8211; das Alles haben wir mehr als satt. Wir wollen eine ökologische und gerechte Landwirtschaft! Deswegen werden wir uns wieder mit bunten Aktionen und kreativen Kostümen an der &#8220;Wir haben es satt!&#8221;-Demo am 21. Januar in Berlin beteiligen. Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde mit! Wir haben für euch Kostüme und Schlafplätze organisiert. Aus ganz Deutschland fahren Busse nach Berlin. &#160; &#160; Informiert euch über Anreisemöglichkeiten. Meldet euch bis zum 15. Januar per Mail an wir-haben-es-sattbundjugendde&#160;&#160;(wir-haben-es-sattbundjugendde)&#160;&#160; für Schlafplätze an. Kommt am 21. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../files/Buju_kocht_logo.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="Buju_kocht_logo" src="../files/Buju_kocht_logo.jpg" alt="" width="242" height="242" /></a>Tierquälerei, Gentechnik im Essen und die Unterstützung der Agrarindustrie mit Steuergeldern &#8211; das Alles haben wir mehr als satt. Wir wollen eine ökologische und gerechte Landwirtschaft! Deswegen werden wir uns wieder mit bunten Aktionen und kreativen Kostümen an der &#8220;Wir haben es satt!&#8221;-Demo am 21. Januar in Berlin beteiligen.</p>
<p>Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen. Kommt zahlreich und bringt eure Freunde mit! Wir haben für euch Kostüme und Schlafplätze organisiert. Aus ganz Deutschland fahren Busse nach Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Informiert euch über <a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/lebensmittelpolitik/demo_wir_haben_es_satt/anreise/" target="_blank">Anreisemöglichkeiten</a>.</li>
<li>Meldet euch bis zum 15. Januar per Mail an <span id="emoba-6881"><span class="emoba-pop"><span class="emoba-em">wir-haben-es-satt<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span><span >&nbsp;&nbsp;(<span class="emoba-em">wir-haben-es-satt<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span>)&nbsp;&nbsp;</span></span></span><script type="text/javascript">emobascript('%77%69%72%2D%68%61%62%65%6E%2D%65%73%2D%73%61%74%74%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">wir-haben-es-satt&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-6881','','','0'); </script> für Schlafplätze an.</li>
<li>Kommt am 21. Januar um 11:00 Uhr zu unserem Treffpunkt, am Busbahnhof vorm Hauptbahnhof (Eingang Invalidenstr.).</li>
<li>Bringt selbstgemalte Banner oder schwarze Anzüge oder Kochlöffel und Töpfe zum Lärmen mit.</li>
</ul>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/044_neu.jpg"><img class="alignright" style="margin: 5px 10px;" title="044_neu" src="http://www.bundjugend.de/files/044_neu.jpg" alt="" width="282" height="222" /></a>Am 21. Januar 2012 findet in Berlin die zweite “Wir haben es satt!”-Demo statt. Bereits 2011 folgten 22.000 Menschen dem breit gestreuten Aufruf von Organisationen wie Campact, NABU, verschiedenen Bioverbänden und allen voran BUND und BUNDjugend. Sie fanden sich anlässlich der <em>„Grünen Woche“</em>, der weltweit wichtigsten Messe für Landbau und Nahrungsmittelwirtschaft, zusammen, um für eine Landwirtschaft frei von Gentechnik und Massentierhaltung auf die Straße zu gehen.</p>
<p>Daran wollen wir nun im neuen Jahr anknüpfen und den Erfolg gemeinsam mit euch fortsetzen! Das Thema hat gegenwärtig schließlich nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Es ist vielmehr aktueller denn je, weshalb abermals Tausende von Teilnehmern erwartet werden.<br />
Ihr seid herzlich eingeladen euch mit uns unter dem internen Slogan <em><strong>“Die BUNDjugend kocht…”</strong></em> prominent an der Demonstration zu beteiligen, denn kochen tun wir: Einerseits vor Wut über die oft desaströsen Zustände innerhalb der Agrarwirtschaft, andererseits bieten wir schmackhafte Alternativen zu Genfood und rücksichtsloser Massenproduktion, sobald wir selbst den Herd anwerfen. Deshalb werden wir auf der Demo kostenlose Rezepte verteilen.<br />
Geplant ist außerdem ein Rollenspiel, bei dem sich Köchinnen und Köche, Hühner, Kühe, Tomaten und alle anderen Leidtragenden einer katastrophalen Agrarpolitik gegen deren finstere Vertreter auflehnen.</p>
<p><strong>Unterkunft und Verpflegung:</strong></p>
<p>Es stehen uns von Freitag bis Sonntag 100 Schlafplätze im <a href="http://www.kubiz-wallenberg.de/wordpress/kubiz-home/">KuBiZ in Berlin-Weißensee</a> zur Verfügung:</p>
<p>Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ)<br />
Bernkasteler Str. 78<br />
13088 Berlin</p>
<p>Wo das liegt und wie es angebunden ist, seht ihr auf folgender <a href="http://www.kubiz-wallenberg.de/wordpress/kontakt/" target="_blank">Karte</a>.</p>
<p>Für das Wochenende haben wir eine eigene Vokü im KuBiZ organisiert, die vermutlich vegan, mindestens aber vegetarisch kocht.<br />
Für Samstag zum Mittagessen könnt ihr euch im KuBiZ vom Frühstück Lunchpakete mitnehmen. Die Hauptorganisatoren haben außerdem Wam Kat eingeladen, auf der Demo zu kochen.<br />
Wenn ihr weitere Fragen oder Wünsche ans Organisationsteam habt wendet euch per E-Mail an <a id="emoba-3296" title="Send email" href="mailto:%77%69%72%2D%68%61%62%65%6E%2D%65%73%2D%73%61%74%74%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%64%65"><span id="emoba-2431"><span class="emoba-em">wir-haben-es-satt<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend<img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%77%69%72%2D%68%61%62%65%6E%2D%65%73%2D%73%61%74%74%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">wir-haben-es-satt&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend&lt;img src="http://www.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-2431','','','0'); </script></a> oder ruft an (030 27586582)!</p>
<p><strong>Material:</strong></p>
<ul>
<li><a href="../files/Aufruf.pdf">“Wir haben es satt!”-Forderungspapier der BUNDjugend (pdf)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VaTWvnvuyd4">“Fleisch” – Ein lehrreicher Animationsfilm von Christian Pauling</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KttpTMUnceM&amp;feature=youtu.be">Kritischer Animationsfilm zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU von <em>attac</em></a></li>
<li><a href="../ueber-uns/bilder-galerie/">BUNDjugend Bildergalerie zu “Wir haben es satt!”-2011</a></li>
<li><a href="../jetzt-im-handel-das-klimakochbuch/">“Das Klimakochbuch”, herausgegeben von der BUNDjugend</a></li>
</ul>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/">Offizielle Homepage von “Wir haben es satt!”</a></li>
<li><a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/lebensmittelpolitik/demo_wir_haben_es_satt/">Themenseite des BUND</a></li>
</ul>
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		<title>Durban &#8216;n&#8217; Brussels</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/durban-n-brussels/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Verband]]></category>

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		<description><![CDATA[1992 wurde auf dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro der Startschuss für einen mittlerweile ewig anmutenden Reigen gegeben: Die Rede ist von den UN-Klimaverhandlungen, die in diesem Jahr in die 17. Runde gingen. Vom 28. bis zum 9. Dezember sollte der COP 17 im südafrikanischen Durban ursprünglich stattfinden, doch im Ringen um einen aussagekräftigen und richtungsweisenden Beschluss wurde gar zwei Tage länger verhandelt. Serviert wurde letztendlich jedoch gewohnt laue Kost. Spätestens seit dem COP 15-Treffen in Kopenhagen 2009, scheinen viele die Hoffnung verloren zu haben, dass von den alljährlichen Konferenzen ernsthafte Impulse im Kampf gegen den Klimawandel ausgehen könnten. Damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1992 wurde auf dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro der Startschuss für einen mittlerweile ewig anmutenden Reigen gegeben: Die Rede ist von den UN-Klimaverhandlungen, die in diesem Jahr in die 17. Runde gingen.<br />
Vom 28. bis zum 9. Dezember sollte der COP 17 im südafrikanischen Durban ursprünglich stattfinden, doch im Ringen um einen aussagekräftigen und richtungsweisenden Beschluss wurde gar zwei Tage länger verhandelt. Serviert wurde letztendlich jedoch gewohnt laue Kost.<br />
Spätestens seit dem COP 15-Treffen in Kopenhagen 2009, scheinen viele die Hoffnung verloren zu haben, dass von den alljährlichen Konferenzen ernsthafte Impulse im Kampf gegen den Klimawandel ausgehen könnten. Damals sperrten sich Staaten wie die USA und China erfolgreich gegen ambitionierte Beschlüsse &#8211; massiven medialen Drucks zum Trotz.<br />
Angesichts der Tatsache, dass der jüngste Gipfel in Durban anfänglich in der Presse nahezu keinen Widerhall fand und deshalb denkbar wenig Druck auf den Schultern der Akteure lastete, mögen manche die diesjährigen Ergebnisse also vielleicht gar positiv überraschen.</p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/Durban_Failure.jpg"><img class=" wp-image-1604 alignright" style="margin: 5px 10px;" title="Durban_Failure" src="http://www.bundjugend.de/files/Durban_Failure.jpg" alt="" width="320" height="279" /></a>Doch was wurde denn nun beschlossen?<br />
Zentraler Punkt des Kompromisses ist die Einigung auf die Erstellung eines Kyoto-Nachfolge-Abkommens bis spätestens 2015, welches dann fünf Jahre darauf &#8211; das heißt im Jahre 2020 &#8211; in Kraft treten soll. &#8220;Aus Sicht der Jugend ist dies völlig ungenügend&#8221;, konstatiert die Bundesjugendleitung der BUNDjugend in ihrem Stellungnahme vom 14.12.2011. &#8220;Wie ein neues Klimaabkommen aussehen wird bleibt unklar, wann und ob es rechtsverbindlich in Kraft treten kann auch.&#8221;<br />
Die Bundesjugendleitung fährt fort: &#8220;China und die USA als Hauptemittenten ist Boot zu holen, war ein wichtiger, notwendiger Schritt, um weitere Austritte aus dem Kyoto-Protokoll wie das von Kanada zu verhindern.  Auch Willen der Anwesenden, Grundsteine für ein neues Abkommen zu legen, das eines Tages verbindliche und messbare Ergebnisse produzieren soll, ist lobenswert. Er kommt jedoch zu spät. Mit den jetzigen Bemühungen und dem verabredeten Zeitplan lässt sich die Erderwärmung nicht auf + 2°C begrenzen, stattdessen deutet sich eine Erderwärmung von 4°C an.&#8221;</p>
<p>Auch die Rolle der europäischen Union während der Verhandlungen wird eher kritisch gesehen. &#8220;Europa war nicht bereit, ihre eigenen Treibhausgase bis 2020 um 30 oder 40 statt nur um 20 Prozent zu verringern. Von anderen Staaten &#8211; gerade auch von Entwicklungsländern &#8211; fordert die EU jedoch massive Klimaschutzbemühungen. Statt selbst mit ambitionierten Zielen voran zu gehen, scheint Europa vor allem auf wirtschaftliche Vorteile, zum Beispiel aus dem Emissionshandel, zu spekulieren&#8221;, bemängelt die Bundesjugendleitung und schließt mit einem Appell an die jungendliche Generation: &#8220;Die Jugend von heute muss die Versäumnisse der internationalen Politik ausbaden. Deswegen müssen sich junge Menschen international vernetzen, sich solidarisieren und gemeinsam ambitionierte Forderungen zu stellen!&#8221;</p>
<p><center><iframe style="margin: 5px 10px;" src="http://www.youtube.com/embed/8l1e33t6hck" frameborder="0" width="580" height="325"></iframe></center><br />
Dass dies bereits in großem Umfang getan wird, ist natürlich längst kein Geheimnis mehr. Parallel zum COP 17 fand beispielsweise der Jugendgipfel &#8220;Durban in Brussels&#8221; statt, welcher vom internationalen Netzwerk &#8220;Young Friends Of The Earth&#8221;. Klimagerechtigkeit war das Hauptthema der Konferenz. Als einziges deutsches Mitglied von &#8220;Young FoE&#8221; war natürlich auch die BUNDjugend mit gleich mehreren Teilnehmern in Brüssel vertreten.</p>
<p>Was dort geschah, kann wohl kaum jemand besser schildern als sie selbst, deshalb empfielt sich die Lektüre ihrer <a href="http://blog.bundjugend.de/">Blogeinträge</a>. Außerdem findet man weitere Informationen und Bilder auf <a href="http://www.durban-in-brussels.org">www.durban-in-brussels.org</a>!</p>
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		<item>
		<title>BUNDjugend kritisiert die Ergebnisse der Klimakonferenz in Durban</title>
		<link>http://www.bundjugend.de/bundjugend-kritisiert-die-ergebnisse-der-klimakonferenz-in-durban/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel lässt sich nicht verschieben Die Beschlüsse der 17. UN-Klimakonferenz sind aus Sicht der Jugend völlig ungenügend. Wie ein neues Klimaabkommen aussehen wird, bleibt unklar. Wann und ob es rechtsverbindlich in Kraft treten kann auch. In der Zwischenzeit basiert die Fortführung des Kyoto-Protokolls auf Freiwilligkeit der einzelnen Staaten. Direkt nach der Konferenz ist Kanada bereits vorzeitig aus dem Kyoto-Protokoll ausgestiegen und hat damit weitere Zweifel an dem in Durban mühsam errungenen Kompromiss geschürt. China und die USA als Hauptemittenten ins Boot zu holen, war ein wichtiger, notwendiger Schritt, um weitere Austritte aus dem Kyoto-Protokoll zu verhindern.  Auch der Willen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Klimawandel lässt sich nicht verschieben</h3>
<p>Die Beschlüsse der 17. UN-Klimakonferenz sind aus Sicht <a href="http://www.bundjugend.de/files/Erde_klein.jpg"><img class="alignright  wp-image-1605" style="margin: 5px 10px;" title="Erde_klein" src="http://www.bundjugend.de/files/Erde_klein.jpg" alt="" width="315" height="268" /></a>der Jugend völlig ungenügend. Wie ein neues Klimaabkommen aussehen wird, bleibt unklar. Wann und ob es rechtsverbindlich in Kraft treten kann auch. In der Zwischenzeit basiert die Fortführung des Kyoto-Protokolls auf Freiwilligkeit der einzelnen Staaten. Direkt nach der Konferenz ist Kanada bereits vorzeitig aus dem Kyoto-Protokoll ausgestiegen und hat damit weitere Zweifel an dem in Durban mühsam errungenen Kompromiss geschürt.</p>
<p>China und die USA als Hauptemittenten ins Boot zu holen, war ein wichtiger, notwendiger Schritt, um weitere Austritte aus dem Kyoto-Protokoll zu verhindern.  Auch der Willen der Anwesenden, Grundsteine für ein neues Abkommen zu legen, das eines Tages verbindliche und messbare Ergebnisse produzieren soll, ist lobenswert. Er kommt jedoch zu spät. <strong>Mit den jetzigen Bemühungen und dem verabredeten Zeitplan lässt sich die Erderwärmung nicht auf 2°C begrenzen, stattdessen deutet sich eine Erwärmung von 4°C an.</strong></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/files/SystemChange_Durban.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1606" style="margin: 5px 10px;" title="SystemChange_Durban" src="http://www.bundjugend.de/files/SystemChange_Durban-560x377.jpg" alt="" width="314" height="211" /></a>Europa war nicht bereit, ihre eigenen Treibhausgase bis 2020 um 30 oder 40 statt nur um 20 Prozent zu verringern. Von anderen Staaten &#8211; gerade auch von Entwicklungsländern &#8211; fordert die EU jedoch massive Klimaschutz-bemühungen. Statt selbst mit ambitionierten Zielen voran zu gehen, scheint Europa vor allem auf wirtschaftliche Vorteile, zum Beispiel aus dem Emissionshandel, zu spekulieren.</p>
<p>Für die jugendliche Generation, die weltweit immerhin die Hälfte der Gesamtbevölkerung ausmacht, kann das Ergebnis aus Durban nur als vollkommen ungenügend gelten. Die Jugend von heute muss die Versäumnisse der internationalen Politik ausbaden. Deswegen müssen sich junge Menschen international vernetzen, sich solidarisieren und weiterhin gemeinsam ambitionierte Forderungen zu stellen!</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>&#8220;Durban in Brussels&#8221;, Internationale Jugendkonferenz zum Thema Klimagerechtigkeit:</p>
<ul>
<li><a href="http://durban-in-brussels.org/" target="_blank">http://durban-in-brussels.org/</a></li>
<li><a href="http://blog.bundjugend.de/" target="_blank"> http://blog.bundjugend.de/</a></li>
</ul>
<p>Der BUND aus und zu Durban: <a href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/internationale_klimapolitik/klimakonferenz_durban_2011/" target="_blank">http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/internationale_klimapolitik/klimakonferenz_durban_2011/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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