Kurzbericht der BuJuLei-Sitzung vom 02.01-03.01.2010
Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat sich die Bundesjugendleitung in Berlin getroffen und getagt. Hier die wichtigsten Ergebnisse dieser ersten Sitzung nach Kopenhagen in einer kurzen Zusammenfassung:
Nach einem ausführlichen Bericht rund um Kopenhagen haben wir beschlossen, dass das Thema Internationale Klimapolitik auch im Jahr 2010 unser Schwerpunkt der Arbeit sein wird. Aufgrund der schlechten Ergebnisse der Konferenz und der wahrscheinlich stattfindenen COP 15b in Bonn haben wir zusätzliche Gelder für diesen Schwerpunkt bereit gestellt. Sofern die COP 15b stattfindet, möchten wir natürlich gern wieder in großer Zahl und kreativ vor Ort sein.
Bereits im Dezember haben wir uns von unseren langjährigen Mitarbeitern Boris Demrovski (Presse) und Stephan Rudat (Finanzen) verabschiedet. Sehr erfreulich: Der Pressebereich wird nun von Jenny Blekker geleitet. Wir begrüßen sie in ihrer neuen Funktion ganz herzlich!
Damit einher geht die Neustrukturierung der Bundesgeschäftsstelle: Unsere Freiwilligenkoordinatorin Julia Glahe und Jenny Blekker werden in Zukunft leider eingeschränkter erreichbar sein.
Auf der Bundesdelegiertenversammlung des BUND (November 2009) hat die BUNDjugend einen Antrag auf vegetarische Ausrichtung dieser Veranstaltung gestellt. Es ist auf der BDV zu keiner Abstimmung gekommen und der Antrag wurde an andere Gremien verwiesen. Wir werden weiter daran arbeiten, den BUND zu überzeugen, dass es auch ohne Fleisch geht!
Die Bundesjugendleitung setzt sich im BUND dafür ein, eine offene Diskussion über den Global Marshall Plan zu eröffnen, da wir es sonst nicht mit unseren Positionen und Vorstellungen einer besseren Welt vereinbaren können.
Die nächste Sitzung ist die Erweiterte Vorstandssitzung vom 5.-7. März. Alle sind herzlich dazu eingeladen, die BuJuLei-Arbeit im Detail mitzubekommen und mitzudiskutieren. Gesonderte Einladungen werden noch folgen.
Die Delegiertenversammlung wird vom 30.4.-2.5.2010 stattfinden. Auch hier werden noch weitere Informationen folgen.











