Neue Projekte, neue Gesichter
Mit drei neuen Projekten und vier neuen Mitarbeitern kommt frischer Wind in die Bundesgeschäftsstelle
WASserlebnis, Weltbewusst und Meinfairsprechen, das sind die neuen Projektnamen, die man nun häufiger zu hören bekommen wird. Doch was verbirgt sich dahinter – und vor allem wer? Zeit für Überblick zu sorgen und unsere “Neuen” einmal unter die Lupe zu nehmen! Ines, Björn und Jochen heissen sie und mit Martin kommt ein bekanntes Gesicht zurück zu uns – mit neuem Projekt. Hier also das Wichtigste über unsere neuen “Weltenretter” - sie sind vielseitig, wie die BUNDjugend selbst, aber mit vereinten Kräften arbeiten sie für das gemeinsame Ziel: Die Erde retten!
Jochen – schon 4 Jahre bei KonsumGlobal und nun in Berlin beim Nachfolgeprojekt WELTbewusst
Er hat Politik studiert, und schon bei Projekten in Nigeria, Guatemala und Indien gearbeitet. Dort hat er aus erster Hand Schicksale kennengelernt, die von einer globalisierten Wirtschaft geprägt sind. Für Jochen sind es deshalb nicht Statistiken, sondern einzelne Menschen, aus denen die Welt besteht – und die will er ereichen, um die Welt zu verändern- “WELTbewusst schafft es bei jungen Menschen die Frage anzustoßen, was ihr eigenes Leben hier denn eigendlich mit der weiten Welt da draussen zu tun hat. Und diese kleinen Fragen können dann der Startpunkt für größere Veränderungen sein.”
Martin – Herr des Kinderzimmers und WASsERLEBNIS
Der Geograph scheint zu spät geboren – am liebsten hätte er wohl mit Humbold den Amazonas erkundet, mit Messner den Himalaya durchquert und als Ornithologe seltene Vogelarten entdeckt – leider sind die weissen Flecken auf der Landkarte rar geworden… Doch für Martin ist die Zeit der großen Entdecker und Naturforscher noch lange nicht vorbei. “Bei den Manni Mistkäfer Naturtagebüchern merkt man, dass jedes Kind die Welt neu entdecken kann, und bei WASsERLEBNIS soll es genauso werden- in der Natur gibt es doch immer etwas zu entdecken”
Björn – Weltenretter aus der BUNDjugend in der BUNDjugend für die BUNDjugend
In Kiel hat er sich schon als Student in der Hochschulpolitik einen Namen als “Politiker-Schreck” gemacht, und danach bei der BuJu-Schleswig-Holstein gleich an diese bewegten Anfänge angeknüpft. Ob bei einer kleinen Demo, oder als Organisator der großen Anti-Atom-Kette in Norddeutschland – Björn ist dabei und sorgt dafür, dass alles klappt. Seit kurzem tut er das nun als Freiwilligenkoordinator in der BGST in Berlin “Die Welt muss sich ändern und die Alten werden das nicht tun – deshalb muss die Jugend ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ich will ihnen das klar machen und ihnen dann die Fähigkeiten vermitteln ihre Zukunft selbst zu gestalten”
Ines – Klimapiratin kreutzt für Meinfairsprechen.de auf digitalen Meeren
Die Schweizerin hat – man höre und staune – Prozessgestaltung mit Schwerpunkt Designmanagement studiert, konkret bedeutet das, dass sie 1. genau weiss, wie etwas hergestellt wird und 2. wie es so gemacht wird, dass es den Leuten auch gefällt. Über ihr Interesse für Green Fashion hat Ines dabei immer mit den Fragen nach umweltgerechten Produkten auseinandergesetzt. Als kopenhagengeprüfte Klimapiratin kennt sie aber auch die Probleme in der Ökoszene: “Wir erreichen immer nur die selben Leute, mit der Studie “meinfairsprechen” wollen wir uns jetzt daran machen herauszufinden, wie man Leute ansprechen kann, die gerade nicht aus aus der klassischen Ökoklientel kommen. Nachhaltiger Konsum kann die Welt verändern, aber dazu muss er aus der Nische rauskommen.”
Ines – Klimapiratin kreutzt für Meinfairsprechen.de auf digitalen Meeren
Die Schweizerin hat – man höre und staune – Prozessgestaltung mit Schwerpunkt Designmanagement studiert, konkret bedeutet das, dass sie 1. genau weiss, wie etwas hergestellt wird und 2. wie es so gemacht wird, dass es den Leuten auch gefällt. Über ihr Interesse für Green Fashion hat Ines dabei immer mit den Fragen nach umweltgerechten Produkten auseinandergesetzt. Als kopenhagengeprüfte Klimapiratin kennt sie aber auch die Probleme in der Ökoszene: “Wir erreichen immer nur die selben Leute, mit der Studie “meinfairsprechen” wollen wir uns jetzt daran machen herauszufinden, wie man Leute ansprechen kann, die gerade nicht aus aus der klassischen Ökoklientel kommen. Nachhaltiger Konsum kann die Welt verändern, aber dazu muss er aus der Nische rauskommen.”


