Klimapolitik
“Es geht darum, Druck in der Öffentlichkeit aufzubauen”

5 Fragen – 5 Antworten: Im zweiten Interview unserer Serie “Frag’ doch mal die BuJuLei”, diesmal mit Marika, geht es um die globale Herausforderung des Klimawandels, feige Politiker und die Lebensqualität des CO2-armen Lebens.
Wenn Du also gerne wissen willst, was die wissenschaftlichen Hintergründe des 2-Grad-Ziels sind, wo das Problem bei den internationalen Verhandlungen ist und was man auf nationaler und persönlicher Ebene tun kann, dann kommst Du hier zum Artikel.
Die Welt geht unter, doch die Politiker diskutieren lediglich weiter
Bei den Zwischenverhandlungen der UN-Klimakonferenz vom 31. Mai bis 11. Juni 2010 wurden wesentliche Fragen wie Emissionsreduktionen, Finanzierung zur Anpassung an den Klimawandel und Schutz der Wälder als Kohlenstoffsenken noch lange nicht geklärt.
Resolution der BUNDjugend zur internationalen Klimapolitik
Am 1. Mai 2010 hat das höchste BUNDjugend-Gremium, die Deligiertenversammlung, mit überwältigender Mehrheit ihre Positionen zur Klimapolitik als Resolution an Umweltminister Röttgen verabschiedet. Hauptpunkte sind ein zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammende Energieversorgung, ein effektiver Emissionshandel, sowie ein umfassender Geld- und Technologietransfair von den Industrie in die Entwicklungsländer.
BUNDjugend zum desaströsen Ausgang der Weltklimakonferenz
Überleben ist nicht verhandelbar
Die Bundesjugendleitung der BUNDjugend nimmt Stellung zu den Geschehnissen und Ergebnissen der Klimakonferenz COP 15 im vergangenen Jahr im Dezember. Dabei gilt unser Dank den Bayern (JBN), die die Stellungnahme entwickelt haben und die wir mit leichten Änderungen übernehmen: Berlin, München, 22.12.2009.
Klima-Arbeit mit Young Friends of the Earth Europe
Auf internationaler Ebene arbeitet die BUNDjugend im Netzwerk YoungFOEE eng mit anderen Europäischen Jugendumweltgruppen zusammen. Rund um die Klimaverhandlungen in Malmö, Posen, Bonn und Kopenhagen gab es gemeinsame Vorbereitung, Forderungen und Aktionen, so dass mittlerweile ein enges Netz an Kontakten geknüpft wurde.
Wer einen Eindruck von der gemeinsamen Arbeit haben möchte kann einen Blick ins Act-Now-Klimahandbuch werfen.



