BUNDjugend  

Klima gerecht schützen

Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz kommt ohne die Frage nach Klimagerechtigkeit nicht mehr aus. Denn unter den verheerenden Folgen des Klimawandels leiden häufig diejenigen am stärksten, die am wenigsten Treibhausgase versursacht haben und damit auch am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben. Ihnen fehlen in der Regel die Ressourcen, um sich vor den negativen Auswirkungen des Klimachaos zu schützen. Gleichzeitig profitierten und profitieren die Hauptverursacher*innen des Klimawandels wirtschaftlich von ihrem klimaschädlichen Verhalten und haben somit meist die finanziellen Mittel, um sich gegen die negativen Auswirkungen zu schützen. Für uns ist die Frage nach Klimaschutz also immer auch eine Frage nach Gerechtigkeit.

Worum geht’s?

Das Projekt Klima gerecht schützen des Jugendbündnis Zukunftsenergie (JBZE) befasst sich seit April 2016 mit dem Thema Klimagerechtigkeit. In bundesweiten Workshops geben wir jungen Aktiven der Klimabewegung inhaltliches Wissen sowie Methoden und didaktische Skills an die Hand, um als Klimaagent*innen und Multiplikator*innen das Thema Klimagerechtigkeit in die Verbände und die weite Welt hinaus zu tragen.

Mitmachen

Die Klimaagent*innen sind ausgebildet und stehen jetzt mit ihrem Wissen für Workshops zur Verfügung. Melde dich direkt bei den Klimaagent*innen, wenn du Sie für eine Veranstaltung buchen möchtest.

Du suchst Klimaagent*innen in deiner Nähe? In Kürze findest du unter www.zukunftsenergie.org eine Karte mit allen Multiplikator*innen. Hier wirst du auch die Arbeit der Klimaagent*innen verfolgen können.

Kontakt

Infos zum Projekt, Mitmachmöglichkeiten und Kontakt zu anderen Klimagerechtigkeitsbotschafter*innen bekommst du von Elisa. Lass dich auf den JBZE-Verteiler setzen, um von Veranstaltungen zum Thema zu erfahren und Kontakt zu anderen Aktiven herzustellen.

Auf der JBZE-Homepage wirst du demnächst die Arbeit der Klimaagent*innen verfolgen können.

Auf unserer Facebook-Seite kannst du die Tätigkeiten des JBZE am besten mitverfolgen.

Förderhinweis

Das Projekt wird in Kooperation mit der Naturfreundejugend Deutschlands (NFJD), der Naturschutzjugend (NAJU) und der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) durchgeführt und durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie das Umweltbundesamt (UBA) gefördert.